PLANET EARTH – ICE WORLDS

planet erde – Live in Concert

10 Minuten Lesezeit

planet erde - Live in Concert

Die Show

BBC Worldwide und FKP Scorpio präsentieren diese Fortführung des Sensationserfolgs. Wir geben euch vorab schon einen Ausblick in die faszinierenden Inhalte der Show, um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen.

PLANET EARTH –  SHALLOW SEAS Sub-antarctic male Fur seal hunting King penguin on return to shore, Marion Island, Sub-Antarctic island. This image may only be used for  publicity purposes in connection with the broadcast of the programme as licensed by BBC Worldwide Ltd & must carry the shown copyright legend. It may not be used for any commercial purpose without a licence from the  rights holder.  (c) Ian McCarthy

„Die spektakulärsten Szenen der BBC-Dokumentation auf gigantischer Leinwand – live begleitet vom The City of Prague Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Matthew Freeman.“
„Sie zeigen unsere Welt, wie wir sie bislang nicht kannten, nehmen uns mit an Orte, die wir nie zuvor gesehen haben und liefern uns unglaubliche Augenblicke und Eindrücke.“

Die Presse-Info zum Show-Ereignis spricht in hohen Tönen, und lässt dabei die Vorfreude und Neugierde aller, die die Schönheiten unseres Planeten bewundern, ins unermessliche steigen. In zwölf unterschiedlichen Sequenzen wird uns planet erde – Live in Concert an die überwältigenden Drehorte der 40 Kamerateams in alle Ecken der Welt entführen.

 

1. Sequenz: Erste Schritte

Die erste Sequenz nach der Begrüßung und Einführung zeigt ganz besondere Momente: Kleine Eisbären, junge Kaiserpinguine oder Mandarinenten-küken, die das erste Mal das Sonnenlicht erblicken oder ihre „ersten Schritte“ tun.

PLANET EARTH – FROM POLE TO POLE This image may only be used for  publicity purposes in connection with the broadcast of the programme as licensed by BBC Worldwide Ltd & must carry the shown copyright legend. It may not be used for any commercial purpose without a licence from the  rights holder. ©  Fred Olivier

 

2. Sequenz: Fische fangen

70% der Erde ist vom Meer bedeckt – ein Umstand, der ihr den Namen „blauer Planet“ eingebracht hat. Die Ozeane sind voll mit unterschiedlichsten Meeresbewohnern – einer davon ist beim Menschen besonders beliebt: Der Delfin. Kein Wunder – er ist intelligent, äußerst geschickt und schnell, gesellig und obendrein ein sehr soziales Wesen. Was er zum Leben braucht, sind haufenweise Fische – und eine Menge Übung beim Fangen! Um das Fischefangen geht es in der zweiten Sequenz.

 

3. Sequenz: Die Reise zum Wasser

Im südlichen Afrika, in Namibia, sind jedes Jahr tausende Elefanten gezwungen, sich während der Trockenzeit auf der Suche nach ausreichend Wasser auf eine lange Reise durch die Kalahari-Wüste zu begeben. Die Zuschauer begleiten eine Herde Wüstenelefanten – ihr Ziel ist das wunderschöne Okavangodelta in Botswana, das jährlich vom Flusswasser überflutet wird. Die Reise stellt für die Dickhäuter eine große Herausforderung und enorme Kraftanstrengung dar. Die Elefanten müssen auf ihrem Weg u.a. Sandstürmen trotzen, die einen Sichtkontakt zu den übrigen Herdenmitgliedern extrem erschweren. Am Ziel ihrer beschwerlichen Reise erwartet die Elefanten dann endlich das langersehnte Bad.

Planet_Erde Foto Marty_Colbeck 04

 

4. Sequenz: Der Schneeleopard

Der Schneeleopard ist für Naturfilmer so etwas wie der Heilige Gral: Die Raubkatze ist extrem scheu, schwer auffindbar, sie lebt in unwegsamem Gebirge – und es ist nahezu unmöglich, ihr zu folgen. Bis zu „Planet Erde“ ist es keinem Filmemacher gelungen, mehr als nur ein paar flüchtige Aufnahmen dieses Raubtieres in freier Wildbahn zu filmen – im Karakorum-Gebirge in Pakistan gelang es dann schließlich.

 

5. Sequenz: Die Reise der Kraniche

Die fünfte Sequenz wurde im Himalaya gefilmt. Der Mount Everest bildet die Kulisse für eine beeindruckende Reise – die der Jungfernkraniche. Ihre Brutplätze befinden sich in Zentralasien, aber sie überwintern in Indien. Das bedeutet, dass diese großen Vögel den Himalaya überqueren müssen. Das Wetter kann ihnen auf diesem Trip schwer zu schaffen machen, da das Überfliegen der Berggipfel nur bei einer bestimmten, für Auftrieb sorgenden Thermik möglich ist. Ein Schwarm Kraniche bezwingt den höchsten Berg der Welt.

 

6. Sequenz: Die Welt vor der Linse

Viele Zuschauer sind fasziniert von einem Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten. Naturdokumentationen zu machen – insbesondere die für Planet Erde – ist auf der einen Seite ein sehr anstrengender Job ohne Annehmlichkeiten, der stellenweise nicht nur sehr gefährlich, sondern oft auch SEHR langweilig sein kann. Auf der anderen Seite ist es eine wahnsinnig bereichernde und schöne Tätigkeit – wenn man das Talent und die Leidenschaft dafür mitbringt.

 

7. Sequenz: Der Wechsel der Jahreszeiten

Die Aufnahmen „Der Wechsel der Jahreszeiten“ sind im Zeitraffer entstanden und offenbaren eindrucksvoll die Schönheit der unterschiedlichen Jahreszeiten. 

 

8. Sequenz: Höhlenwelten

Die achte Sequenz zeigt drei unterschiedliche Höhlen. Die erste ist die Schwalbenhöhle in Mexiko: Allein die Höhlenöffnung, die sich glockenförmig ausweitet, geht über 300 Meter nach unten – fast so tief, wie das Empire State Building hoch ist. Die zweiten Höhlen sind Unterwasserhöhlen in Yucatán, ebenfalls in Mexiko. Die dritte Höhle befindet sich im Südwesten der USA und heißt Lechuguilla-Höhle. Mit ihren bizarren Gipsstalaktiten gilt sie als die schönste Höhle der Welt. Es dauerte zwei ganze Tage, bis die BBC-Filmcrew in die atemberaubende Kammer – „Crystal Chandelier Ballroom“ genannt – gelangt ist.

 

9. Sequenz: Die Rentier-Wanderung

Die Szenen für die Sequenz „Die Rentier-Wanderung“ wurden größtenteils aus der Luft gefilmt: Mit einer im Englischen als „Heligimbal“ bezeichneten, ferngesteuerten Kamera. Sie wird am Bauch eines Helikopters befestigt, ist flexibel beweglich und ermöglicht eine 360-Grad-Perspektive. Sie ist mit einem extrem starken Teleobjektiv ausgestattet. Die Möglichkeit, die Höhe und Bewegung des Hubschraubers zu nutzen und zum Beispiel ein Tier aus großer Entfernung zu filmen und gleichzeitig die ganze Landschaft einzufangen, ist einmalig – und kam in der Geschichte des Naturfilms bis zu „Planet Erde“ noch nie zum Einsatz. Am ausschlaggebendsten ist jedoch, dass die Filmcrews mit der „Heligimbal“ ungestört Aufnahmen – Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen oder Herdenwanderungen – drehen konnten, ohne dass die Tiere von der Crew gestört oder die Herden in Panik versetzt wurden.

 

10. Sequenz: Schneegänse

Jedes Jahr machen sich Zehntausende von Schneegänsen auf eine lange Reise, die sie von ihren Winterquartieren im südlichen Nordamerika zu ihren Brutstätten in die arktische Tundra im Norden Kanadas führt. Dort werden sie schon sehnsüchtig erwartet – vom Polarfuchs!

 

11. Sequenz: Jäger und Gejagter

In der Tierwelt wird mitunter mit harten Bandagen gekämpft – allerdings nie grundlos. Überlebenskämpfe zwischen Jäger und Gejagtem werden mit aller Kraft ausgetragen. Für beide Tiere geht es dabei um Leben oder Tod – und um Beute zum Überleben für sich und die Nachkommen.

PLANET EARTH –  SHALLOW SEAS Sub-antarctic male Fur seal hunting King penguin on return to shore, Marion Island, Sub-Antarctic island. This image may only be used for  publicity purposes in connection with the broadcast of the programme as licensed by BBC Worldwide Ltd & must carry the shown copyright legend. It may not be used for any commercial purpose without a licence from the  rights holder.  (c) Ian McCarthy

 

12. Sequenz: Unsere einzigartige Erde

Die zwölfte und letzte Sequenz zeigt noch einmal die Vielfalt und den Artenreichtum unserer Erde: Säugetiere und Vögel im Familienverbund, Tiermütter mit ihrem Nachwuchs – unser Planet ist wunderbar und liebenswert, aber auch zerbrechlich.

PLANET EARTH – ICE WORLDS Icebergs with Emperor penguins.  Filmed Mawson Base, Antarctica. This image may only be used for  publicity purposes in connection with the broadcast of the programme as licensed by BBC Worldwide Ltd & must carry the shown copyright legend. It may not be used for any commercial purpose without a licence from the  rights holder. © Fred Olivier

Tina
Blogeintrag gepostet am 01.12.2015
von Tina
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