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The Dire Straits Experience

Die Legende lebt weiter...

Stadthalle Graz, 18.10.2017, 19:00

Mehr als 35 Jahre sind vergangen seit wir in den Radios weltweit die ersten Zeilen von Sultans of Swing zum ersten Mal hören konnten. Mit der Zeit konnten wir den fantastischen Gitarristen und Liederkomponisten, Makt Knopfler und das, woraus ein musikalisches Universum geworden ist: die Musik von Dire Straits, kennenlernen.

 

Mehr als 20 Jahre sind vergangen seitdem Dire Straits sich aufgelöst haben, zahlreiche feine Kompositionen und Lieder hinterlassend, die in der Welt der Rock je geboren wurden. Ihr Ruhm ist mit der Zeit immer nur gewachsen. Die Rekordverkäufe der mehr als 20 Millionen verkauften Alben wachsen kontinuierlich, als immer neue jungen Fans ihre Musik entdecken und sich den Anhängern der Band weltweit anschließen.

 

Im Hintergrund dieser zwei Jahrzehnten langen Pause – und wegen des immer wachsenden Bedarfs des Publikums, die dramatischste Musik der Rockgeschichte wieder hören zu dürfen – haben die Mitglieder von Dire Straits: Alan Clark, Chris White und Phil Palmer die Formation The Straits gegründet, um 2011 an einem karitativen Konzert im Royal Albert Hall zu spielen. Da der produktive Knopfler schon eine unglaublich erfolgreiche Solokarriere hatte, hat Alan Clark den Liederkomponisten Terence Reis gebeten, in der Abwesenheit von Knopfler die Frontperson der Band zu sein. Als sich The Straits 3,5 Jahre später aufgelöst hat, hat diese Formation schon mehr als 150 Konzerte in 25 Länder der Welt gespielt.

Nachdem sie eine Einladung bekommen haben, eine Konzertserie in Neuseeland und Australien zu geben, haben Chris White und Terence Reis wieder angefangen, zusammen zu arbeiten in der Formation „The Dire Straits Experience“. Ein so ausgezeichnetes Orchester hat sich ihnen angeschlossen, die aus den besten Musikern des Vereinigten Königreichs bestanden. Es ist beneidenswert, dass sie mit solchen Rock Legenden zusammen arbeiten durften wie Mark Knopfler, David Gilmour, Eric Clapton, Paul McCartney, Elton John, David Bowie, Mick Jagger, Tina Turner, Van Morrison, Tom Jones und Sheryl Crow.

 

Chris White, der seit dem Anfang der 80-er Jahren mit Mark Knopfler an Filmmusiken zusammen gearbeitet hat, hat sich 1985 der Dire Straits angeschlossen – zur Weltturnier „Brothers In Arms“, die Rekorde gebrochen hat. Stationen dieses Turniers waren das Live Aid Konzert, und später das 70. Geburtstagskonzert von Nelson Mandela im Jahr 1988. Er hat auch auf dem letzten Dire Straits Album – „On Every Street“ gespielt, und hat wieder an dem zweijährigen Weltturnier teilgenommen, in dessen Rahmen sie das live Album und DVD „On The Night“ aufgenommen haben. Erfahrend wie das Publikum das live Dire Straits Show am Höhepunkt der Popularität der Band empfangen hat, redet er noch immer mit Liebe über die Fans.

 

“Ich habe mich richtig gestaunt, und um ehrlich zu sein, habe ich mich von der Reaktion bekniffen gefühlt, als sie diese Lieder wieder gehört haben. Dire Straits hat die unglaublichste loyale Anhänger-Basis. Es war so großartig, solche Leute wieder zu treffen, die ich zum letzten Mal 1992 gesehen habe, und sehen, wie viel sie noch immer von dieser Musik bekommen. Es ist auch fantastisch, dass wir mit den vielen Jugendlichen, die Mark und die Dire Straits erst jetzt entdecken, neue Freundschaften schließen können. So viele Leute möchten es noch immer live erfahren.”

Und was ist mit den Jahren, als er an der Seite von Mark Knopfler gespielt hat? Chris bewertet es so, dass es immer eine fast unmögliche Aufgabe war, diesen Liedern ohne Mark Knopfler das Gefühl der Glaubwürdigkeit zu geben.

“Als man mich zum ersten Mal ersucht hat, eine Band zusammenzubringen, um die Lieder von Dire Straits im Royal Albert Hall zu spielen, habe ich nicht geglaubt, dass es möglich wäre, jemanden zu finden, der fähig ist, die Rolle von Mark zu übernehmen ohne als Lauser zu klingen. Ich habe mich geirrt.

 

Ich glaube, in Terence Reis haben wir vielleicht die einzige Person auf dem Planet gefunden, der genauso spielen und singen kann, wie Mark, aber auch seine eigene Integrität und Identität behält. Ich glaube, eben das ist der Grund, warum die Fans so sehr akzeptieren was wir machen. Sie glauben an Terence wie in unserem eigenen Mann. Sie wissen, dass er nicht versucht, Mark zu sein. Wegen seinem Respekt für Mark ist Terence fähig, diese Lieder sehr ehrlich aufzuführen, und das ermöglicht, dass seine Energie und Talent durchkommen. Das ermöglicht, dass diese Konzerte live und frisch sind. Die sind nicht die sklavischen Kopien einer verschollenen Periode. Ohne Terence würde diese Ganze nicht funktionieren.“

 

Und es ist so, diese Lieder ertönen wieder live mit all ihren Ambitionen, Großartigkeit und schmerzvoller Schönheit… für die Fans, die sie am Leben erhalten haben.


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